Jesus

Das Buch

Text Buch Rückseite: Andreas Straubhaar berichtet in knappen Zügen seine haarsträubende Story - einen Abstieg in die Unterwelt von Drogen und Kriminalität, der steiler nicht sein könnte. Der Leser begleitet Andi auf seinem innern und äusseren Weg. Zwischendurch ist deutlich die Melodie „Spiel mir das Lied vom Tod“ zu hören. Dann wieder kann der gequälte Leser wieder ein wenig aufatmen: Ein Morgen kündet sich von Zeit zu Zeit an, der aber wieder und wieder in weite Ferne rückt. Bis schliesslich... - doch lesen Sie selbst, wie ein Sonnenaufgang über einem Schrottplatz aussieht! Zwei Dinge kann man beim Lesen dieses Berichts nur schlecht begreifen. Zuerst einmal: Warum hat Andi sich aus seiner behüteten Umgebung aufgemacht, um einer Fata Morgana nachzurennen? Warum haben Geduld und Gebet so viele Jahre lang nichts daran ändern können? Das wird auch solchen zu denken geben, die glauben, mit guter Erziehung und viel Liebe könne man jeden Absturz verhindern. Dieser Bericht zeigt, wie frei ein Mensch in seinen Entscheidungen ist - auch ein junger Mensch: Frei bis zum freien Fall. Da wird einem schon beim Zuhören schwindlig. Noch etwas anderes ist schwer zu begreifen: Wie können ein gebeutelter Körper, eine zerbeulte Seele, ein gelähmter Geist sich wieder zu einem so lebendigen, kreativen und fröhlichen Menschen zusammenfügen, wie Andi es heute ist? Rechts und links von ihm starben Kumpanen und Gefährtinnen, und andere haben noch letzte mühsame Meilen vor sich, wenn nicht ein Wunder geschieht. Geschah Andis Wunder wegen dem winzigen Körnlein Glaube, den mein ehemaliger Jungschärler noch in sich hatte? Oder wegen den vielen Gebeten seiner Nächsten? Oder einfach, weil auch Gott so unbegreiflich frei ist, dass keine Macht der Welt seinen Plan ändern kann?

Pfr. Paul Veraguth

Ohne zu übertreiben kann ich sagen, dass das Buch von Andi eines der gewaltigsten und hoffnungsvollsten Bücher ist, welches ich bis jetzt gelesen habe. Auch du wirst beim Lesen tief berührt sein und über die Güte und Gnade Gottes staunen.

Erich Reber

Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. Die Bibel Joh. 3,16-17